Na, schläft Dein Baby schon durch?

Dienstag, Juli 05, 2016


"Schläft Dein Baby denn schon durch?" - Diese Frage hat mich als frisch gebackene Neugeborenen-Mama wohl auch interessiert. Trotzdem konnte ich sie seinerzeit allerhöchstens mit einem Seufzen und später dann mit einem genervten Augenrollen beantworten, und ich kann heute sagen: Keine Frage ist mir so sehr auf die Nerven gegangen wie diese.

Warum und weshalb, und was es mit dem Schlaf der Babies auf sich hat, darüber möchte ich heute schreiben. Wenn Du eine Mama in derselben Situation bist - vielleicht kann ich Dich ein bisschen trösten. Und wenn Du das auch hinter Dir hast, lachst Du vielleicht eine Runde mit.

Die Sache mit dem Babyglück und dem Segen des Schlafes
Neulich habe ich schon darauf hingewiesen, dass die Freude über das Baby auch schnell in einen Nervenkrieg umschlagen kann - dann nämlich, wenn plötzlich der Alltag einkehrt, und die Tage lang und knatschig werden. Wenn Dein Baby seine "Sprünge" macht und vor allem: Wenn das mit dem Schlafen so gar nicht klappen will.

Ich zitiere an dieser Stelle gern den Spruch: "Kein Kind ist so brav, dass seine Mutter nicht froh ist, wenn es endlich schläft." 

Als Mutter von drei Kindern habe ich drei "Schlaftypen" kennenlernen dürfen. Jedes Kind ist/war anders. Und ich glaube sogar, dass es noch viele weitere Schlaftypen gibt. Insofern - das ist die gute Nachricht, solltest Du auf der Suche nach einem Patentrezept sein: Es gibt keins!

Unser Alptraum-Schlaftyp
Schlaftyp Nr. 1 - Finja - war gleichzeitig unsere härteste Prüfung. Sie ist nur an der Brust eingeschlafen, und wollte immer auf den Arm, auch wenn sie wach war. Wann immer der Körperkontakt abriss, ging das Gebrüll los. War sie an der Brust eingeschlafen, war es nicht möglich sie hinzulegen - und wenn, dann nur für eine halbe Stunde.

Anfangs hat sie ausschließlich bei meinem Mann oder mir auf dem Bauch geschlafen, was für mich nach einem Kaiserschnitt mit starken Schmerzen verbunden war. Wir hatten uns so sehr auf sie gefreut und liebten sie über alles, aber es dauerte nicht lang, bis mir klar war: Das geht so gar nicht.

Nachts kam sie drei- bis viermal (also zwischen 22h und 6h), was ihrem üblichen 2-Stunden-Rhythmus entsprach. Nachdem ich nun vor kurzem die "Schreibaby-Gebrauchsanweisung" rezensieren durfte, kam mir im Nachhinein der Gedanke, ob sie ein Schreibaby war - ihr Schlafverhalten spricht dafür, aber sie hat nie so intensive, lange Schreiphasen gehabt (wobei ich sie immer viel herumgetragen und gestillt habe, und sie damit dann auch sehr zufrieden war).

Ich hielt auch damals schon nichts von der "Ferber"-Methode, die ja auch frühestens ab acht Monaten angewandt werden sollte. Ich weiß auch nicht mehr wie, aber wir haben uns da irgendwie durchgekämpft - Nacht für Nacht, Tag für Tag.

Ich war verzweifelt. Ich habe mich gefragt, ob das jetzt immer so bleibt. Ob das normal ist. Alle anderen Babies schienen mit drei Monaten durchzuschlafen.
Ob ich irgendwas falsch mache? Da kamen die ersten, die mich komisch anguckten, dass Finja nur an der Brust einschlief. Dann müsse ich mich ja auch nicht wundern.

Tja, zum Glück spricht man sich dann beim zweiten Kind wieder. In der "zweiten Runde" gab es einige, die echte Schlaf-Problem-Kinder hatten und nun bei mir Rat suchten, während unser Sohn - unser Schlaftyp Nr. 2 - von seinem ersten Tag an superentspannt und umgänglich war. Bis heute ist er unser Super-Traum-Schlafkind und liegt jeden Abend pünktlich im Bett. Er konnte auch von Anfang an selber einschlafen, einfach so!

Das ist natürlich ein Sechser im Lotto. Um Dir jegliche Illusionen zu nehmen: Es hat Jahre gedauert, bis es dafür mit Finja besser lief! Übrigens kenne ich auch weitere Eltern, die so einen Schlaftyp abgekriegt haben, und auch bei denen dauert der Kampf seit Jahren!
Ich kann nicht wirklich eine "Methode" empfehlen, noch glaube ich, dass dies überhaupt klug wäre. Heute weiß ich: Die Kinder sind nunmal so, wie sie sind, und so sind sie völlig in Ordnung!

Schlaf-Methoden und was davon zu halten ist
Als Eltern ist Dein Handlungsspielraum - gerade wenn die Kinder noch Babies sind - sehr begrenzt. Die bereits erwähnte "Ferber-Methode" oder "ferbern" - das kontrollierte Schreienlassen des Kindes, bis es resigniert - halte ich für den vollkommen falschen Ansatz. Wohl aber kann ich die Verzweiflung der Eltern nachvollziehen - wir haben selbst einige Episoden durch, die nicht unbedingt besser sind, und die mir auch gezeigt haben, dass diese Schrei-Methode nichts bringt.



Man kann das Wesen eines Menschen nicht verändern. Und wenn ein kleiner Mensch schreit und weint, dann hat er auch einen Grund dafür, egal wie unpassend uns das ist, und egal ob sich das nun schon seit Monaten hinzieht.

Trotzdem haben wir alles versucht, was wir für vertretbar hielten. In den ganz frühen Monaten ging es nur mit Einschlafen an der Brust. Mir haben auch damals schon viele zu verstehen gegeben, dass das der Fehler war. Heute weiß ich, dass a) nichts anderes möglich gewesen wäre, und dass b) das überhaupt nicht schlimm ist! Klar hatte ich bei allen drei Babies Zweifel, ob ich damit nicht alles vermurkse und sie zu sehr "verwöhne", und wie lange das denn bitteschön so weitergehen soll.

Fakt ist: Im Leben Deines Babies ändert sich alle 4 bis 6 Wochen alles, und je nachdem wie Dein Baby so gestrickt ist, kommt es damit besser oder schlechter klar. Im Schlafen äußern sich diese Phasen besonders intensiv. Das ist stressig für Dich als Mama, aber es geht irgendwann auch vorbei!

Wenn ich sage, dass Dein Handlungsspielraum gerade im ersten halben Jahr eingeschränkt ist, meine ich damit: Du kannst nichts machen. Du kannst nur Dein Baby unterstützen. Es liebhaben. Es festhalten. Abwarten.

Meine Zweifel von damals - egal bei welchem Kind, denn ähnliche Krisen hatten sie alle, das ist völlig normal - haben sich nie bewahrheitet. Sie alle hatten Phasen, in denen sie schlecht einschliefen oder durchschliefen. Auch die Großen haben das mit ihren vier und fast sechs Jahren noch. Wenn ich damals dann irgendwann alle Vorsätze über Bord geworfen habe und mein Kind dann doch in den Schlaf gestillt habe, weil es als einziges funktionierte, so bin ich mir heute sicher: Es war richtig so. Kein bleibender Schaden erkennbar. 

Ich sehe meine Beobachtungen auch bei anderen verzweifelten Eltern, bei denen diverse "Methoden" einfach nicht helfen, bestätigt. Und der Kinderarzt Remo Largo schreibt in seinem Standard-Werk "Babyjahre" * (S.205):

"Säuglinge wachen in den ersten Lebensmonaten nachts auf, weil ihr Schlaf-Wach-Rhythmus noch nicht ausreichend entwickelt ist und sie auf die Nahrungszufuhr angewiesen sind. [...] Sie sind auch kaum in der Lage sich selbst zu beruhigen, beispielsweise durch Daumenlutschen. Es ist daher quälend und sinnlos, Säuglinge schreien zu lassen. Es gibt keinerlei Hinweise, dass Kinder eher durchschlafen, wenn die Eltern sie schreien lassen."

Ich hab versucht Finja wach ins Bett zu legen - sie schrie sofort los und war ohne Körperkontakt nicht zu beruhigen. Dass so ein Verhalten auch normal ist, habe ich erst später herausgefunden, als wir nicht mehr die einzigen waren. Ich glaube, Finja hat einfach eine Extreme auf der Skala der möglichen Schlaftypen abgedeckt. Sie war kein Schreikind, aber nahe dran.

Unsere Schlaf-Odyssee
Über die Monate - und am Ende Jahre - wurde es besser. Wir haben kleine Fortschritte und auch Rückschritte gemacht, aber es ging bergauf. Von Brust auf Brei, den sie nicht mochte, dann Flaschenmilch und Zähneputzen. Viel kuscheln und schaukeln. Wach, aber müde ins Bett legen. Mit fast einem Jahr brauchte sie nur noch die Hand zum Einschlafen.

Das Einschlafen zog sich endlos. Auch hier will ich Dir die Illusionen nehmen: Bis zu zwei Stunden haben wir neben ihrem Bett gesessen und die Hand gehalten und gewartet, bis sie einschlief. Sie wurde sofort wach, wenn man die Hand zu früh wegzog. Oft schlief sie dann nur kurz. Irgendwann wurde es ihre Angewohnheit nachts um zwei weinend aufzuwachen (das ist ungefähr ihre Geburtszeit; auch das ist nicht ungewöhnlich!), und dann in unser Bett umzuziehen.

Immerhin schlief sie die erste Etappe in ihrem eigenen Bett. Als sie dann soweit war, dass sie von selbst zu uns kam, mit ihrer eigenen Decke bewaffnet, war es für mich schon angenehm, weil ich mittlerweile den Kurzen mit im Bett hatte und dann nachts wenigstens nicht mehr aufstehen musste. Sie war da fast zwei.

Es gab eine Episode, die ich kurz schildern möchte. Das war das einzige Mal, dass wir es mit "schreien" versucht haben. Ich schreibe das hier nicht, weil ich stolz darauf bin, sondern um Dich vor ähnlichen Experimenten zu bewahren!

Finja muss ca. eineinhalb gewesen sein. Als sie nachts aufwachte und schrie, blieb mein Mann dieses Mal bei ihr. Er versuchte sie zu beruhigen ohne sie aus dem Bettchen zu holen (das ist ja so ein toller Tipp, den die Ratgeber und Experten alle parat haben: Bloß nicht aus dem Bettchen holen, das reißt dann ein! Wo soll das noch hinführen? Damit erziehst Du Dein Kind völlig falsch!). Jedenfalls saß er dann da und versuchte sie hinzulegen, Händchen zu halten usw. Finja brüllte. Sie wollte zu uns ins Elternbett. Irgendeine Hebamme hatte uns mal erklärt, dass kein Kind länger als eine Stunde voller Inbrunst schreien kann. Finja tobte und heulte vier Stunden lang.

Ich war zwischendurch völlig am Ende; ich wollte das Ganze abbrechen. Stefan meinte, dann wäre alles umsonst gewesen (und ich gab ihm Recht), also blieb er an ihrem Bettchen und hielt ihre Hand, sprach auf sie ein. Sie brüllte nicht durchgehend, muss ich dazu sagen. Aber sie beruhigte sich nie lange. Irgendwann in den frühen Morgenstunden schlief sie erschöpft ein.

Wir fühlten uns schlecht, aber wir hatten sie nicht allein gelassen, deshalb konnten wir es mit unserem Gewissen vereinbaren. Eine Woche lang lief es danach besser mit dem Einschlafen und vor allem: Durchschlafen!

Und dann? Dann wurde Finja krank. Richtig mit hohem Fieber, Bronchitis und Atemnot (sagt auch viel aus, wenn man sich das bewusst macht!). Sie zog sofort in unser Bett und blieb auch nach der Krankheit da.

Tja, soviel dazu, dass man mit irgendeiner Methode den Kindern irgendetwas beibringen könnte, das ihre ureigenste Wesenseigenschaft betrifft: Es geht nicht!

Ähnliche Geschichten kenne ich auch von anderen Eltern, die eine Woche lang rigoros ein neues Schlafprogramm angewandt haben, z.B. dass Papa statt Mama das Kind ins Bett bringt. Und auch als das nach ein paar Tagen recht gut lief, riss es sehr bald wieder ein, weil man es im Alltag gar nicht so diszipliniert durchziehen kann. Das ist im täglichen Familienwahnsinn mit mehreren Kindern und unregelmäßigen Arbeitszeiten einfach nicht möglich.

Was wirklich geholfen hat
Mir hat durch die ganze Zeit das Buch "Oje, ich wachse"* geholfen, das ich schonmal empfohlen habe. Bei all meinen Kindern konnte ich die Sprünge, die sie durchlaufen, mit dem Buch sehr gut beobachten und einordnen. Das hat mir sehr viel Halt gegeben, und das sichere Gefühl, dass es richtig ist, sie nicht brüllen zu lassen.

Abgesehen davon hat uns nur die Zeit geholfen. Finja wurde älter. Es wurde sprunghaft besser, als sie keinen Mittagsschlaf mehr machte. Da war sie dreieinhalb.
Irgendwann konnten wir mit ihr reden. Inzwischen lagen wir allabendlich eine Stunde (nach der Gutenachtgeschichte und unserem Abendprozedere) Minimum mit ihr im Bett und haben gekuschelt (also einer von uns), bzw. sie hat an meiner Hand rumgeknibbelt. Irgendwann habe ich gesagt, ich würde mal kurz raus auf Klo, und dann käme ich gleich wieder.
Anfangs hat sie da noch viel geklammert und protestiert. Ich habe das dann nach und nach ausgedehnt.

Eine Zeitlang kam sie noch häufig aus dem Bett. Inzwischen war sie vier. Erst mit fast fünf und einem weiteren Geschwisterchen wurde es deutlich besser: Sie hörte jetzt abends im Bett noch ein Hörspiel und schläft dann allein ein.

Auch heute noch braucht sie deutlich weniger Schlaf als ihre jüngeren Geschwister. Sie ist abends lange wach, auch wenn sie morgens früh raus muss. Das ist ihr Naturelle, ihr Wesen. Gleichzeitig ist sie sehr "wach", intelligent und kreativ. Ihr Talent für Malerei ist überdurchschnittlich.

Wann schläft denn das Baby nun durch?
Meine kinderlosen Freundinnen staunen immer, wenn ich diese Geschichte erzähle - oder schlackerten damals schon mit den Ohren. Mir kommt es selbst ganz unwirklich vor, und doch ist es so, das Leben mit Kindern. Und wenn ich eins gelernt habe: Es gibt immer Phasen, in denen es besser und in denen es schlechter läuft.

Es gibt keinen Punkt, ab dem ein Baby von nun an für alle Nächte tief und selig durchschlafen wird. Es gibt zwischendurch Nächte, in denen sie super schlafen, auch Finja. Meist kamen danach dann knüppelharte drei Wochen, auch da will ich niemand etwas vormachen.

Insofern ist es müßig sich mit der Frage "Schläft dein Baby schon durch?" zu beschäftigen. Durchschlafen bedeutet anfangs ja auch erstmal 4-6 Stunden am Stück, mehr nicht.
Trotzdem werden frische Eltern immer wieder mit dieser Frage terrorisiert - vielleicht kannst Du Dir nach diesem Text vorstellen, warum ich so allergisch darauf reagiere.

Übrigens ist unsere Nr. 3, Marla, eine gute Mischung aus ihren großen Geschwistern in ihrem Temperament und Durchsetzungsvermögen. Und schlaftechnisch läuft es gut mit ihr. Vielleicht kenne ich mich inzwischen auch besser aus - Marla kann seit kurzem allein in ihrem Bettchen einschlafen (sie ist jetzt 14 Monate). Manchmal braucht sie noch Getragen-und-geschaukelt-werden, und das bekommt sie dann auch. Wenn ihr Sprung vorbei ist, klappt es auch wieder mit dem alleine-einschlafen.

Ich hab das auch bei Jesper schon ausprobiert, und auch bei ihm ist nie irgendeine schlechte Angewohnheit eingerissen. Wichtig ist - das gilt für alles, was die Erziehung der Kinder angeht - dass man selbst von dem überzeugt ist, was man tut. Sonst klappt gar nichts.


Dies war nun ein langer, bildarmer Text zu einem sehr persönlichen Thema, das mir irgendwie auf der Seele lag. Wie sind Deine Erfahrungen? Steckst Du gerade mittendrin? Hast Du auch sowas erlebt? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!

Bis bald,
Sonja


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2 Kommentare

  1. Liebe Sonja, das Thema verfolgt mich jetzt schon viele Jahre. Ich habe auch 3 Kinder und alle hatten ihren eigenen Schlafmodus. Die großen sind schon erwachsen und dürfen jetzt schlafen wie sie wollen. :D Wir haben momentan das Problem mit meinem Jüngsten. Er ist zwar schon 8 Jahre alt, aber ein sehr schwieriger, hartnäckiger Fall. Es gab Phasen, da hat er auch tage- oder wochenlang alleine die ganze Nacht in seinem Bett verbracht. Aber kaum kommt irgendein Ereignis (letzten Herbst der Schulanfang zur 2. Klasse), kommt er irgendwann zu uns ins Bett. Oft schon kurz vor oder nach Mitternacht und alles reden, alle möglichen Versuche scheitern. Wir arbeiten ab und an mit einer sogenannten Belohnungsliste. Diesmal haben wir dann das Schlafen im eigenen Bett dazu genommen. Nicht mal das nützt. Ich liebe meinen Sohn, aber mittlerweile ist er so groß und unruhig, dass ich einfach nicht mehr richtig schlafen kann, wenn er bei uns im Bett ist. Naja, ich hoffe immer noch, dass das besser wird. Zurück bringen in sein Bett bringt auch nichts, also muß ich wohl einfach warten bis er so weit ist. Denn schreien lassen, finde ich in dem ALter auch schwierig (mag ich eh nicht!) und Strafen sind da meiner Ansicht nach auch nicht förderlich. Jetzt meinen viele, dass wir den Nachzügler einfach zu viel verwöhnt haben bzw. verwöhnen, was vielleicht auch stimmen mag, aber eine Lösung hat auch keiner parat, also lasse ich alle reden und versuche geduldig zu bleiben. :)
    Lg
    Ursula

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    Antworten
    1. Liebe Ursula,

      tja, diesem Verwöhnungsverdacht sehen wir uns auch andauernd ausgeliefert; diesen "Fehler" suchen (und finden!) andere gerne.
      Ich plädiere - auch wenn es mir selbst häufig schwer fällt - für Geduld - mit euch selbst und mit eurem Sohn!
      Diese "Phasen" oder "Sprünge" hören ja mit der frühen Kindheit nicht auf, sondern kommen immer wieder.
      Klar kommt ihr mit Reden nicht weiter, wenn es seine ureigensten Ängste (?) betrifft.
      Doof ist natürlich, wenn Du nicht mehr schlafen kannst - das Problem kenne ich auch. Vielleicht ziehst Du dann einfach in sein Bett um, wenn er eingeschlafen ist?

      Ich drück euch die Daumen, und wünsche angenehme Nächte,
      Sonja

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Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit zum Kommentieren nimmst!
Ich freue mich irrsinnig über JEDE Rückmeldung!

Leider schaffe ich es derzeit nicht, zeitnah zu antworten oder Gegenbesuche zu starten, aber ich gehe JEDEN einzelnen Kommentar durch, antworte und besuche auch zurück - versprochen!

Lieber Gruß und Danke :)
Sonja

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